Geschichte

Geschichte

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Die Dolomitenhütte hat eine lange traditionsreiche Geschichte. Der damalige Pächter der Karlsbader Hütte, Josef Amort, erbaute sie 1936. In den ersten Jahren war die Dolomitenhütte nur im Winter bewirtschaftet. Die Belieferung war anstrengend, denn alles, was für die Verköstigung der Gäste notwendig war, musste von der Waldschenke in Amlach über den steilen Goggsteig getragen werden. Auch der Zugang "ins Laserz" war ein mühsamer. Man musste bei der Hütte über Holzleitern absteigen, um den Steig zu erreichen, der in das Herz der Lienzer Dolomiten führte. Erst Anfang der Fünfzigerjahre wurde ein Weg in die Hohe Trage gesprengt.

Die Mautstraße, über die Sie heute fahren, war einst ein Holzbringungsweg, der Ende der Sechziger- und Anfang der Siebzigerjahre saniert und asphaltiert wurde. Nach dem Erbauer bewirtschafteten zwei Pächter die Dolomitenhütte. Erst dann übernahm sein Sohn, ebenfalls ein Josef Amort, die Hütte bis 1989. Dieser verkaufte sie an Hans Wibmer, der 18 Jahre lang dort Wirt mit Leib und Seele war. Seit 2007 ist die Familie Oles Besitzer. Saniert und großzügig umgebaut, ist die Zukunft der Dolomitenhütte als Schmuckstück in den Lienzer Dolomiten für Generationen gesichert.